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Letzte Änderung: 05.08.2016 Mitglied im DVE
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Stand: Juni 2011

PÄDIATRIE

Es werden Babys, Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsverzögerungen behandelt, wenn sie in ihrer Selbst- und Handlungsfähigkeit (z.B. in der Schule aufgrund von Konzentrationsproblemen) eingeschränkt oder von einer Behinderung bedroht bzw. betroffen sind. Aufgrund des Anamnesegespräches findet eine Befunderhebung statt. Es werden individuelle Ziele mit Einbeziehung der Eltern in der Grob- und Feinmotorik, der Kognition, der Wahrnehmung und den sozio-emotionalen Fähigkeiten festgelegt.

Behandelt wird bei

Lernstörungen wie Dyskalkulie (Rechenschwäche) und Legasthenie (Lese- Rechtschreib- Schwäche)

  • Teilleistungs- und Wahrnehmunsstörungen
  • ADS / ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit und ohne Hyperaktivität)
  • MCD (minimale zerebrale Dysfunktion)
  • Konzentrationsstörungen
  • unklarer Händigkeit
  • Psycho-sozialen Auffälligkeiten
  • Entwicklungsverzögerungen der Fein- und Grobmotorik
  • geistiger, seelischer und mehrfacher Behinderung

 

Therapieinhalte

  • Sensorische Integration
  • Marburger Konzentrationstraining
  • Handwerkliche Tätigkeiten (Holz, Ton, Papier, Peddigrohr, etc.)
  • klinische Lerntherapie (bes. bei Lern- Konzentrationsstörungen)
  • Gruppentherapie (bei Kindern mit sozio-emotionalen Problemen)
  • Elternarbeit und Anleitung

Ziele der ergotherapeutischen Behandlung können sein

  • Verbesserung der Grob- und Feinmotorik
  • Integration von Sinneseindrücken
  • Stärkung der sozio-emotionalen Fähigkeiten, z.B. Verbesserung des Selbstwertgefühls,
    Integration des Kindes in den Freundeskreis und in die Familie
  • Steigerung der kognitiven Fähigkeiten wie Konzentration, Ausdauer und Aufmerksamkeit
  • Förderung der Selbständigkeit

http://www.ergolesi.com/


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